Investmentbanken stehen unter zunehmendem Druck, globale Vorschriften wie MiFID II, EMIR, Dodd-Frank, Basel und SFTR einzuhalten. Sich beim aufsichtsrechtlichen Reporting auf manuelle Abstimmungen zu verlassen, ist ineffizient, teuer und fehleranfällig – mit Verzögerungen, Dateninkonsistenzen und erheblichen Bußgeldern als Folge. Durch die Automatisierung der Compliance-Abstimmung können Banken von manuellen Tabellenkalkulationen wegkommen, operationelle Risiken minimieren und vollständige Audit-Trails aufrechterhalten – und sich dabei an steigende Handelsvolumina und sich ändernde Vorschriften anpassen.

Durch automatisierte Abstimmung können Handels- und Positionsdaten aus verschiedenen Systemen in Echtzeit mit hoher Genauigkeit abgeglichen werden. Workflows für das Exception Management helfen dabei, Abweichungen automatisch zu erkennen, zu kategorisieren und zu beheben, wodurch Fehler reduziert und manuelle Arbeiten verringert werden. Das verbessert die Datenqualität für aufsichtsrechtliche Meldungen, beschleunigt Reporting-Prozesse und gewährleistet vollständige Transparenz für Audits, um Compliance- und regulatorische Anforderungen zu erfüllen.

Die Ergebnisse sind eindeutig: Banken, die die Automatisierung des aufsichtsrechtlichen Reportings einführen, lösen Ausnahmen schneller, senken Compliance-Kosten und werden seltener sanktioniert. Automatisierung macht aus der Abstimmung ein strategisches Instrument und ermöglicht es Compliance-Teams, mehr Zeit für Untersuchungen und Kontrollen statt für repetitive Tätigkeiten aufzuwenden. Durch die Modernisierung der Compliance-Prozesse können Banken effektiv skalieren, das Vertrauen der Aufsichtsbehörden stärken und ihre Reputation in einem anspruchsvollen Finanzumfeld schützen.

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